Es gibt nicht die eine, von allen Beteiligten akzeptierte Definition der Ökonomik. Eine sehr verbreitete und – wie ich finde – treffende stammt von Lionel Robbins und besagt:
Economics is the science which studies human behaviour as a relation between ends and scarce means which have alternative uses.
Es geht also um den menschlichen Umgang mit Knappheiten und Zielkonflikten; diese sind sozusagen des Ökonomen (und der Ökonomin) „täglich Brot“. Kein Wunder, dass man mit der Zeit die Tendenz entwickelt, überall Knappheiten und Zielkonflikte zu sehen.
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