Wissenschaftliche Evidenz in den Medien: Eine Fallstudie

Wir haben oft den Anspruch, in Diskussionen – privat, professionell und dazwischen – „evidenzbasiert“ zu argumentieren, was in der Regel die Berufung auf konkrete wissenschaftliche Evidenz impliziert. Dieser Anspruch gilt auch in Print- und Onlinemedien, wo regelmäßig wissenschaftliche Studien besprochen, interpretiert und eingeordnet werden. Das funktioniert mal schlechter, mal (seltener) besser. Ist zugegebenermaßen auch nicht einfach. Und als Leser:in hat man umso größere Schwierigkeiten, das Gelesene einzuordnen…

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